30.04.2026 - Spartipps im Badezimmer

Mit einem Sparduschkopf und Durchflussbegrenzer reduzieren Sie Ihren Wasserverbrauch. Achten Sie beim Kauf auf die Angabe des Durchflusses pro Minute. Ab einer Durchflussmenge von fünf bis sechs Litern sind Duschbrausen wassersparend. Herkömmliche Duschköpfe verbrauchen mindestens zwei- bis dreimal so viel.

Beim Zähneputzen und Einseifen können Sie den Wasserlauf pausieren. So sparen Sie nicht nur Energie zum Aufheizen des Wassers, sondern senken auch dessen Verbräuche.

Ab und zu darf es vielleicht auch mal eine kurze Dusche sein, um den Wasserverbrauch zu senken. Eine fünfminütige Dusche mit einem Verbrauch von 12 Litern pro Minuten kostet etwa 50 Cent. Eine doppelt so lange Dusche verbrauch schon 120 Liter Trinkwasser.

Es lohnt sich, mit dem Waschen per Waschmaschine zu warten, bis Sie eine volle Trommel zusammen haben. Der Wasserverbrauch moderner Maschinen liegt bei etwa 49 Litern pro Waschgang. Das Waschen mit halbgefüllten Maschinen erhöht Ihren Stromverbrauch für Warmwasser. Der einfachste Weg, stromsparend zu waschen, ist die Wahl einer niedrigeren Temperatur. 30 bis 40 Grad reichen zumeist für ein sauberes Waschergebnis und drücken den Stromverbrauch nach unten. Eine 60-Grad-Wäsche schlägt mit einer Kilowattstunde Strom zu Buche, bei 30 Grad sind es nur 0,3 Kilowattstunden.

Die sparsamste Lösung für das Trocknen der Wäsche ist natürlich der Wäscheständer. Aber auch mit einem Wäschetrockner lässt sich Energie sparen. Schon das richtige Sortieren der Wäsche nach Feuchtigkeitslevel oder der Einsatz nachhaltiger Trocknerbälle können den Energieverbrauch senken.

Die meisten Föhne verbrauchen viel Energie. Nutzen Sie die niedrigste Stufe, das ist schonender für die Stromrechnung und Ihre Haare. Und wenn Sie eine elektrische Zahnbürste haben, dann stellen Sie diese nur einmal wöchentlich auf die Ladestation und ziehen Sie für die restliche Zeit den Stecker. Durch das Abstecken Ihrer Zahnbürste sparen Sie jährlich bis zu zehn Euro Stromkosten.